Es gibt immer mehr Fernseh-Formate, in denen das Auswandern im Vordergrund steht. Am Sonntag, den 2. November 2008, gibt es eine neue Folge von „Mein neues Leben XXL“ und Kanada ist mal wieder mit dabei.

Zum Inhalt: Der KfZ–Mechaniker Michi Mayr und die Diplomkauffrau Ina Mayr sind vor knapp fünf Monaten von München nach Estevan in Kanada ausgewandert. Das Paar wollte sich seinen großen Traum von der eigenen Pferde-Ranch verwirklichen. Große Pläne, doch leider war das erste Wunschobjekt, das die beiden schon im Internet ausgesucht hatten, kurz vor der Ankunft verkauft worden. Doch jetzt endlich haben die beiden ihr Traum-Objekt gefunden. Das neue Haus steht in einer „Ghosttown“, einer sogenannten Geisterstadt.

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Jetzt gibt es ein neues Auswanderer-Format: Der Auswanderer-Coach. Die nächste Ausgabe läuft am Donnerstag Abend um 20:15 Uhr auf Kabel 1.

Zum Inhalt: Familie Puffke feilt schon lange an ihren Auswanderungsplänen. Sie wollen nach Kanada – aber wie? Im nordrhein-westfälischen Nottuln ist die Großfamilie auf Hartz IV angewiesen – damit kommen sie kaum über die Runden. Der arbeitlose Heizungsmonteur Torsten hält die Familie mit Hausmeisterjobs über Wasser. Philipp musste seine Ausbildung zum Maler und Lackierer aufgrund eines Unfalls abbrechen. Auch Florian hat seine Ausbildung zum Heizungsmonteur vor kurzem abgebrochen und verdient sich sein Taschengeld momentan mit Jobs bei einer Zeitarbeitsfirma. Und Hausfrau Kathrin würde gern wieder als Fachkraft in der Rinderzucht einsteigen, findet aber in Nottuln keinen Job. Auswanderer-Coach Günter Lukas soll den Puffkes helfen, den Traum vom neuen Leben endlich umzusetzen.

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Die USA erklären Kanada den Krieg!

Wenn Sie John Candy und James Belushi mögen, dann sollten Sie sich diesen Fim unbedingt anschauen.

Zum Inhalt:

Die Wirtschaft der USA liegt am Boden. Russland hat die Wiederaufnahme des kalten Krieges abgelehnt. Also muss unbedingt ein neues Feindbild geschaffen werden: Kanada. Gezielte Propaganda, bereitwillig von den Medien aufgenommen, führt schon bald zu ausgeprägtem Hass gegen die kanadische Bevölkerung.

Der Film wurde 1995 für ca. 11 Mio Dollar von Michael Moore gedreht und spielte in den USA ganze 178 Tausend Dollar ein. „Canadian Bacon“ ist in Deutschland unter dem Titel „Unsere feindlichen Nachbarn“ erschienen.

Mögen Sie schwarzen Humor mit einer Prise Realität? Dann greifen Sie zu.

Heute möchte ich Ihnen einen Film vorstellen, der ein absolutes Muß für jeden Naturliebhaber ist:

Into the Wild mit Emile Hirsch in der Hauptrolle

Die Geschichte beruht auf einer wahren Geschichte, die von Jon Krakauer recherchiert wurde und schließlich im Jahr 2007 von Sean Penn verfilmt worden ist.

Christopher McCandless ist ein 22-jähriger Student aus wohlhabender Familie aus einem reichen Vorort von Washington D. C., der nach dem Abschluss seines Geschichts- und Anthropologiestudiums an der Emory University in Atlanta im Sommer 1990 eine zweijährige Reise durch die USA beginnt, die ihn schließlich in die Wildnis Alaskas führt. Nachdem er sich von materiellem Besitz losgesagt und seine Ersparnisse in Höhe von 24.000 US-Dollar der Wohlfahrtsorganisation Oxfam International gespendet hat, macht er sich anfangs in seinem Datsun 210 und später zu Fuß mit einem Rucksack unter dem Pseudonym „Alexander Supertramp“ auf die Reise nach Fairbanks nahe des nördlichen Polarkreises, um sich den Herausforderungen eines einfachen Lebens fernab der Zivilisation zu stellen. Quelle: Wikipedia

Der Soundtrack von Eddie Vedder (ex Pearl Jam) gibt dem Film die entscheidende Note. Da Filme wie dieser niemals so gepuscht werden, dass sie in den Film-Charts auftauchen, ist es um so wichtiger, dass auch solche Juwelen ein entsprechendes Podium erhalten.