History


Alexander Graham Bell National Historic Site &

Silver Dart Centennial Aviation Week

Sunday, August 16 – Sunday, August 23

Sunday, August 16 le dimanche 16 août

Alexander Graham Bell National Historic Site of Canada, 2 – 4pm /Lieu historique national du Canada Alexander-Graham-Bell, 14 h – 16 h

Legacy of the Silver Dart Presentation

Présentation sur le Silver Dart

Model Airplane Display with George Haliburton

Exposition de modèles d’avions avec George Haliburton

Tetrahedral Kite Making Workshop – Registration at museum front desk. Space limited.

Atelier de cerfs-volants tétraédriques

Children’s Activities – face painting, tetrahedral party hat decorating, mini-rocket launch

Activités des enfants – peinture de visages, fabriquez et décorez votre

propre chapeau de fête tétraédrique, décorez et lancez une fusée

Celtic music with fiddler Rachel Davis and pianist Susan MacLean.

Musique celtic avec Rachel Davis au violin et Susan MacLean à l’orgue

électronique

10pm

Star Party on the Roof with the Royal Astronomical Society. A telescope will be set up and local astronomer Tim Donovan will take guests on a guided tour of the night sky, explaining various constellations and other objects in space.

Monday, August 17/le lundi 17 août – Sunday, August 23/le dimanche 23 août

Alexander Graham Bell National Historic Site of Canada/Lieu historique national du Canada Alexander-Graham-Bell

The Silver Dart Legacy,10:30am/Les legs du Silver Dart 11 h

Children’s Aviation Activity, 11am /Activité d’aviation pour enfants,11 h

Guided Tour 1pm/Visite guide 1 h 30

Kite-making Workshop, 2pm /Construction de cerfs-volants, 14 h

Experiments, 3 :30pm /Expériences, 15 h 30

Afternoon Garden Social, 3 :30pm /Rendez-vous social au jardin,15 h 30

Star Party with local astronomer, Tim Donovan, 10pm (Mon. – Wed. only)

Tuesday, August 18

Kite Fly 2pm – 4pm, Bell Bay Golf Club

Expert kite makers and flyers from across North America will fill the sky with color and shapes of all kinds as they catch the winds over beautiful Bell Bay Golf Club. Admission is free. Refreshments and canteen services available.

Star Party with local astronomer, Tim Donovan, 10pm, Roof of the Alexander Graham Bell National Historic Site of Canada

Wednesday, August 19

Star Party with local astronomer, Tim Donovan, 10pm, Roof of the Alexander Graham Bell National Historic Site of Canada

Thursday, August 22 – Saturday, August 22

Free movies under the stars each evening on the roof of the Alexander Graham Bell National Historic Site of Canada, Dusk approx. 9:30pm. Bring a blanket or chair for your viewing pleasure.

Thursday – “The Aviator”

Friday – “Apollo 13”

Saturday – “SpaceBalls”

Die neue Ausgabe des ADAC Reisemagazin ist ein Spezial rund um das Thema Kanada. Auf der Website finden Sie bereits einige kleine Leseproben.

Die Dimensionen des zweitgrößten Landes der Erde sind nur schwer zu fassen: Kanada hat etwa 200 000 Kilometer Küstenlinie (Italien zum Vergleich: 7600), ist rund 28-mal so groß wie Deutschland, in Kanada leben etwa drei Menschen auf einem Quadratkilometer, in Deutschland sind es mehr als 230. Und: Kanada hat 42 Nationalparks, teils riesige, immer streng geschützte Reservate. Genau diese Einsamkeit und Weite sind es und diese gewaltige Natur, die viele Menschen faszinieren. Im Heft stellen wir Ihnen die zehn schönsten Nationalparks vor, entführen Sie in die Musikszene Montréals und nehmen Sie mit auf eine Bahnfahrt von Halifax nach Vancouver.

Anbei erhalten Sie schon mal das Inhaltsverzeichnis der Printausgabe:

Reportagen

AUFTAKT: Gesichter eines Landes

TORONTO: Licht-Gestalten
Diese Metropole hat jede Menge Großstadtflair und modernste Architektur Infoteil: Gute Adressen für Tag und Nacht

NATIONALPARKS: Landschaft im XL-Format
Wo die Natur den Atem verschlägt: zehn der schönsten Parks im ganzen Land

ARKTIS: Keine Angst vor großen Tieren
Zu Gast auf Banks Island, der Heimat der Moschusochsen

MONTRÉAL:„Frei wie eine Fledermaus …“
Dieser Stadt liegt der Rhythmus im Blut
Infoteil: Zu Musikfestivals & mehrs

MYTHOS KANU: Bewegte Zeiten
Transportmittel, Vehikel für Jäger, Freizeitspaß – das Kanu hat in Kanada Kultstatus

FRENCH RIVER: Am Busen der Natur
Paddel-Abenteuer auf der alten Route der Pelz- händler am Lake Huron Infoteil: für Kanuten, Rafter, Wanderer

VANCOUVER: Immer auf dem Sprung
Porträt einer (fast) perfekten Stadt
Infoteil: Schön schlafen, shoppen, staunen

VANCOUVER ISLAND: „Respektiere alles Leben!“
Wo die Regeln der Ureinwohner bis heute gelten
Infoteil: Adressen für Whale-Watching & Co

ESSAY: Der weite Weg nach Hause
Wie Ibi Kaslik, kanadische Schriftstellerin mit ungarischen Wurzeln, ihre Heimat sieht

NOVA SCOTIAa & NEUFUNDLAND: Auf Achse
Mit dem Wohnmobil durch die Weite der wilden Küstenprovinzen
Infoteil: Alles zum mobilen Camping-Urlaub

EISENBAHNFAHRT: Zug um Zug …
Der Weg ist das Ziel: Ein- und Aussichten zwischen Halifax und Vancouver

WILDLIFE: Die Bären sind los
650 Kilogramm Lebendgewicht hinterlassen Spuren – Erlebnisse mit Grizzly & Co

LODGES: Wildnis de luxe
Zünftiges Holzhaus oder Luxusquartier: die schönsten Unterkünfte in der Natur

HELISKIING: Weiß-Zeichner
Über Freuden des Fahrens auf einsamen Pisten
Infoteil: Fünf Top-Skigebiete

Hintergrund
Auswanderer: Sechs Glückssucher berichten über ihre neue Heimat. Dazu: Tipps für den Neuanfang
Wirtschaft: Vom Goldfieber zum Ölrausch

Diesen Bericht habe ich heute in der aktuellen Stern Online Ausgabe gefunden. Erstmalig – oder seit langer, langer Zeit -  wird nicht ständig nur auf den amerikanischen Automobil-Herstellern herum gedroschen, sondern es wird einfach mal über die Entwicklung der “Ami-Schlitten berichtet. Auch hier wird es mit Sicherheit den einen oder anderen geben, der für diese Berichtsform kein Verständnis hat – und das ist auch ok. Ich liebe halt diese wagen und mache da auch keinen Hehl draus.

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Nicht erst seit gestern wird über die großen drei US-Hersteller gemeckert. Zu groß, zu durstig und unzeitgemäß – das sind bekannte Vorurteile. Doch die deutschen Schimpftiraden täuschten lange Jahre über den Neid auf den Luxus und den Ideenreichtum der Amerikaner hinweg. Denn wichtige Autotrends kommen seit Jahrzehnten aus den USA.

Als man sich in Deutschland zurückhaltend über den VW Käfer, den automobilen Inbegriff des Wirtschaftsaufschwunges freute, blubberten zwischen Chicago und Las Vegas bereits mächtige US-Schlitten über die Highways. Die waren schon immer etwas geräumiger als anderswo auf der Welt. Gigantische Limousinen, sportliche Edelcoupés oder grandiose Cabriolets boten den Insassen einen Luxus, den man in Europa allenfalls aus Kinofilmen kannte. Hier saßen die US-Sternchen auf weichen Ledersitzen mit elektrischer Verstellung, genossen die Annehmlichkeiten von elektrischen Fensterheber oder Schiebedächern, während sich Papa in seinem alten Rekord noch eine Sehnenscheidenentzündung holte. In unseren Breiten wurden die Fenster bei der Fahrt in Sommerurlaub mit Handtüchern verhängt um den Innenraum zu kühlen. In den USA fuhren die Autos bereits in den 60er und 70er Jahren mit sanft kühlenden Klimaanlagen und ließen sich von einem Tempomaten das Gaspedal halten. Der heute längst etablierte Tempogehilfe feierte bei Chrysler vor über 50 Jahren seine Serienpremiere.

Doch die USA brachten der Autoindustrie mehr als kleine Annehmlichkeiten während der Fahrt in den Urlaub. Der Ford Tin Lissy war Anfang des letzten Jahrhunderts das erste Auto, das kostengünstig am Fließband gebaut wurde und für die breite Masse der Bevölkerung gemacht war. Als man 1914 vom Manufakturbetrieb auf die Fließbandproduktion umstieg, sank der Preis von knapp 900 US-Dollar auf weniger als die Hälfte.

Die ersten Luxuslimousinen kamen ebenso aus den USA wie die Vans. Der Chrysler Voyager ist auf dem Vanmarkt das Urgestein. Der erste Minivan von Chrysler prägte ein neues Fahrzeugsegment und behauptet sich bis heute mit Erfolg im Meer der Geländewagen und Crossover. Im Jahre 1983 sah eine Amerikanerin auf einem Restaurant-Parkplatz in Houston ein völlig neuartiges Auto, das sie sofort begeisterte. Eckig-modern gestylt, größer als ein Kombi, aber nicht zu sperrig, mit viel Platz und allerlei Komfort: Das schien das optimale Familienfahrzeug zu sein. “Was bitte ist das, und wo kann ich es kaufen?” wollte die Frau von den Passagieren wissen. Die Chrysler-Manager, die mit dem frisch ausgelieferten Minivan zum Mittagessen unterwegs waren, grinsten über beide Ohren – und ahnten, was für einen Riesenerfolg der Wagen haben würde. Chryslers Minivan traf den Nerv der Baby Boomer-Generation, die gerade fleißig dabei war, selbst Familien zu gründen. Ein Van war 1983 nichts Neues. Vorläufer wie der VW Bulli oder Ford Club Wagon waren im Prinzip Nutzfahrzeuge mit Fenstern.

Auch die Geländewagen haben ihren eigentlichen Ursprung in den USA. Der Willys Jeep galt im Zweiten Weltkrieg als unverwüstlich. Der Willys MB war noch lange nach dem Zweiten Weltkrieg so typisch für amerikanische GIs wie Kaugummi und Rock-and-Roll-Musik. Dabei hatte das Militärfahrzeug nichts anzubieten, was auch nur im Entferntesten dem Komfort seiner Insassen diente. Die Sitze erinnerten an Campingstühle, Türen oder Fenster gab es gar nicht. Vor Regen schützte nur ein notdürftiges Klappverdeck. Die Soldaten liebten den Willys Jeep trotz seiner harten Schale heiß und innig. Mit seinem zuschaltbaren Allradantrieb kam das 3,3 Meter kurze und 63 PS starke Wägelchen schließlich überall durch und überwand Steigungen von 60 Prozent.

Nicht weniger imposant war der Erfolg der Sport-Utility-Vehicle, kurz SUV. Geländewagen stammen aus Armee- und Nutzfahrzeugzeiten und wurden in den 60er Jahren eine Mischung aus komfortabler Reiselimousine, Kombi und Geländewagen. Den Anfang machte in den frühen 60ern zunächst der Jeep Wagoneer und kurz danach der Chevrolet Blazer. Doch der echte SUV-Trend wurde in den 80ern und frühen 90er Jahren weltweit vom Jeep Grand Wagoneer und seinem Nachfolger Grand Cherokee begründet. Er war der erste Edel-Offorader mit großen Fähigkeiten im Gelände, Leistung satt und allem erdenklichen Komfort. Angetrieben wurden die Allradler von V6- und V8-Triebwerken mit 3,7 bis 6,7 Litern Hubraum.Wenn es um sportliche Coupés geht, führt um den Ford Mustang kein Weg herum. 1964 vorgestellt war der der Inbegriff eines bezahlbaren Sportcoupés mit grandiosen Fahrleistungen. In den USA war der Mustang das erste Pony Car, dem später europäische Coupés wie der Opel Manta oder der Ford Capri hinterher eilten. Doch Ford brachte nicht nur dem Mustang das traben bei, sondern hatte die Automobilwelt bereits in den 50er Jahren mit dem sportlich-eleganten Thunderbird in Verzückung versetzt. Bis in die 70er Jahre galt der T-Bird weltweit als das schönste Cabriolet überhaupt.

Was den Deutschen ihr Porsche 911 oder den Italienern ein Ferrari, ist den Amerikanern die Corvette. Erstmals Mitte der 50er Jahre vorgestellt, ist die Corvette seit mehr als einem halben Jahrhundert eine der größten Sportwagenikonen der Welt. Ungemein sportlich, ungemein schnell und im Vergleich zu europäischen Konkurrenz stets bezahlbar. Ging es im Jahre 1953 bei gerade einmal 150 PS los, so leistet das aktuelle Topmodell Corvette ZR-1 620 PS und schafft mehr als 330 km/h Spitze. Kaum weniger sportlich ist die Geschichte des Dodge Charger, der bei uns durch eine Fernsehserie “ein Duke kommt selten allein” Ruhm und Ehren erlangte. Hier gab es täglich das gleiche Spiel. Die beiden Dukes geben mit ihrem orangefarbenen Dodge Charger mächtig Gas und Boss J.D. Hogg schaut zusammen mit seinen dümmlichen Sheriffs wieder einmal dumm aus der Wäsche. Die US-Serie war weltweit ein Publikumsrenner. Hauptdarsteller war General Lee, ein 350 PS starker Dodge Charger.

Der US-Markt ist reich an Autolegenden. Von dem immerschwarzen Ford T-Modell über unendlich lange Cadillacs, die sensationellen Thunderbirds bis zu Renncoupes wie der Corvette. Dodge gilt als eine der Marken mit dem größten Einfluss auf den US-Markt. Doch auch wenn ein Challenger durch die sensationelle Verfolgungsjagd mit einem Ford Mustang in dem Streifen “Bullit” Filmgeschichte geschrieben hat: Eines der schärfsten US-Autos aller Zeiten ist der Dodge Charger.
Und die Historie der amerikanischen Fahrzeugtrends setzt sich fort. Auch wenn Hybridfahrzeuge zunächst von asiatischen Herstellern in den Markt gebracht wurden. Der Trend wurde ebenfalls in den USA geboren. In keinem Land der Welt werden mehr Hybriden angeboten und verkauft. Tendenz steigend. Stefan Grundhoff; press-inform