November 2008


Obwohl Midge Ures Karriere bereits 1974 mit der Teeniepop-Sensation Slik (Forever and Ever) begann, ist sein Name untrennbar mit den Achtzigern verbunden: Als Ultavox-Frontmann landete er Hit auf Hit (Vienna, Hymn, Dancing with Tears in my Eyes), er war Mastermind von Visage (Fade to Grey) und hob mit Bob Geldorf das größte Benefizprojekt der Musikgeschichte aus der Taufe (Band Aid / Live Aid). Seit 1985 „If I was“ die britischen Charts anführte, machte der sympathische Schotte vor allem als Solist von sich reden. Nach acht Jahren Wartezeit erscheint die CD „10″, endlich ein neues musikalisches Lebenszeichen des 55-Jahrigen, das er in der Ersamkeit des kanadischen Winters aufgenommen hat.

Das komplette Interview findet Ihr in der neuen Ausgabe der Good Times.

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Es hat ein paar Tage gedauert, bis ein neuer Teil der „Red Cove Heights“ Diaries erscheinen konnte, doch jetzt ist es wieder soweit. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Samstag, 31. Dezember 2005 – 13:47 Uhr
Deeds und Surveys

Nachdem wir unsere Odysee nach Cape Breton Island doch noch erfolgreich zum Abschluss bringen konnten, haben wir uns natuerlich als Erstes mit unserem Contractor getroffen. Hier stellte sich heraus, dase es fuer eine „Building Permission“ – Baugenehmigung – unbedingt erforderlich ist, erst einmal eine Genehmigung fuer den Bau eines Septiktanks zu haben.

Um diese zu bekommen, braucht man die Eigentuemer-Urkunde (Deed), sowie die Vermessungsurkunde (Survey) als Kopie fuer den entsprechenden Antrag bei der Regierung. Also haben wir uns die benoetigten Kopien bei unserem Anwalt besorgt.

Die Kosten fuer die Pruefung, welcher Septiktank eingesetzt werden kann, sowie den entsprechenden Antrag, belaufen sich auf ca. 1.000 Can$ plus Tax. Diese Kosten sind natuerlich nicht im Hauspreis enthalten.
Die Erteilung fuer die Baugenehmigung des Tanks dauert in der Regel ca. 3 Wochen und ist dann aber auch drei Jahre gueltig. Bei der Pruefung, welcher Septiktank eingesetzt werden kann, kommt es auf die Beschaffenheit des Bodens und das Gefaelle auf dem Grundstueck an.
Da unser Grundstueck sehr eben ist, wird ein Tank mit einem Pumpsystem eingesetzt. Der Vorteil ist, das diese Anlage ziemlich flach ist und nicht sehr tief im Boden verbracht werden muss (wenn der Grund sehr felsig ist, kann es sein, dass gegebenenfalls Spezialwerkzeug fuer den Einbau eingesetzt werden muss, was die Sache natuerlich erheblich verteuern koennte). Unser Septik-System wird ca. 12.000 Can$ plus Tax kosten. Auch diese Kosten sind nicht im Kaufpreis eines Hauses enthalten, ausser es wurde in einem Gesamtpreis so vereinbart.

Wir wuenschen Ihnen einen guten Rutsch ins Jahr 2006.

Fortsetzung folgt.


You Know You’re From Ontario When…

„Vacation“ means going to Barrie for the weekend.
You know several people who have hit deer more than once.
You often switch from „heat“ to „A/C“ in the same day.
You use a down comforter in the summer.
You think of the major food groups as deer meat, fish, and berries.
There are 7 empty cars running in the parking lot at the Canadian Tire store at any given time.
Your provincial capital calls in the army to help clean up after a snow storm.
Your $400,000 Toronto home is actually a dump
You, and you, alone decide who will win the federal election
You’re in the only province with hard-core American-style crime
MuchMusic’s Speaker’s Corner – rant and rave on national TV for a dollar
Baseball fans park on your front lawn and pee on the side of your house
You know there’s no such thing as an Ontario Seperatist
Your grandparents sold booze to the States during Prohibition
Lots of tourists come to Toronto because they mistakenly believe it’s a cool city
Have a new/better hint if someone is from this province? Send it in at the bottom of this page.
You have enough French vocabulary to get by some of the day in Ottawa without them thinking that you’re a completly incapable American.
You find -40C a little chilly.
You voted Liberal in the last election.
You understand the Labatt’s Blue commercials.


Freitag, 30. Dezember 2005 – 02:58 Uhr
Weihnachten in Montreal – at the airport

Heiligabend haben wir unser Projekt „Red Cove Heights“ in Angriff genommen. Waerend die meisten unter dem Tannenbaum Weihnachtslieder singen, sind Gabi und ich nach Neu-Isenburg gefahren um im „Isabella“ die Nacht vor unserem Flug nach Kanada zu verbringen. Geplant ist unser Flug mit „Air Canada“ via Montreal nach Halifax. Urspruenglich sollten wir um 12.10 Uhr in Montreal landen und um 13.50 Uhr nach Halifax weiterfliegen. Leider wurde dieser Anschlussflug bereits drei Wochen vor unserem Abflug gecancelt. Unsere Maschine sollte deshalb also erst um 16.50 Uhr nach Halifax fliegen. Da es im Winter allerdings nicht ganz so viele Alternativen gibt, mussten wir also aus diesem verlaengerten Aufenthalt das Beste machen: 3 Stunden Kaffee trinken bei „Burger King“.

Puenktlich um 16.15 Uhr bestiegen wir auch unseren Flieger nach Halifax. Leider haben wir in den naechsten drei (!) Stunden keine Landeerlaubnis fuer Halifax und damit auch keine Starterlaubnis erhalten. Der Nebel machte uns leider einen Strich durch die Rechnung. Gegen 20.00 Uhr haben wir dann das Flugzeug wieder verlassen und mussten uns selbst ein Hotelzimmer in Montreal suchen, da Air Canada leider nicht bei der Hotelsuche behilflich sein konnte.
Gott sei Dank gab es noch das freundliche Flughafen-Personal, dass uns sofort ein Hotel besorgt hat. Also fuhren wir mit dem Shuttle bei stroemenden Regen raus nach St. Laurent ins Ramada Airport Hotel.

Da wir am naechsten Morgen versuchen wollten, die erste Maschine um 7.50 Uhr nach Halifax zu bekommen (wir standen auf der Warteliste), habe ich am naechsten Morgen um 4.50 Uhr an der Rezeption gefragt, wo man denn fruestuecken koennte, bzw. um die Zeit einen Kaffee bekommen koennte. Konnte man gar nicht – auch nicht spaeter – da das Restaurant an Weihnachten geschlossen sei. Ich meine, wir reden hier vom Ramada Airport Hotel. Egal. Es geht doch nichts ueber ein reichhaltiges und ausgewogenes Fruestueck bei Burger King.

Da sich der Regen mittlerweile in Schnee verwandelt hat und auch die Temperatur rapide gefallen ist, hat es uns nicht mehr grossartig ueberrascht, als uns beim Einchecken mitgeteilt wurde, dass man nicht sicher sei, ob die Maschine denn nach Halifax fliegt. Gut, die Maschinen nach New York, Toronto und Cleveland waren bereits gecancelt und rund ein weiteres Dutzend Fluege standen bereits auf „delayed“. Und das Morgens um 5.45 Uhr. Unser Flug stand aber noch auf dem Plan.
Leider konnten wir nicht mit der Maschine um 7.50 Uhr fliegen, da keine weiteren Plaetze mehr frei waren. War aber auch nicht schlimm, da kurze Zeit spaeter die Info kam, dass die Maschine „overfueled“ sei und man den Spritbedarf neu berechnen muesse.

Also wechselten wir das Gate, um unsere „normale“ Maschine um 8.50 Uhr zu nehmen. Leider stand noch keine Maschine bereit, aber um 9.30 Uhr konnten wir dann an Board. Dummerweise waren die Fluegel der Maschine vereist und wir mussten uns mit unserem Flieger zum Enteisen anstellen. Wir waren die Nummer 15 in der Warteschlange. Also blieben wir auch diesmal fuer weitere drei Stunden im Flieger sitzen.
Aber es gibt auch gute Nachrichten: Durch die Umbucherei sassen wir ohne Aufpreis in der Business-Class . Wir bekamen waehrend der Wartezeit etwas zu essen, die Passagiere in der Touristenklasse nicht.

Nur mal so am Rande: Die reine Flugzeit von Montreal nach Halifax dauert 1 Stunde und 8 Minuten.

Gegen 14.00 Uhr landeten wir dann endlich in Halifax. Leider war unser Gepaeck nicht an Board. Also konnten wir erst einmal eine Vermissten-Meldung aufgeben. Der Grund ist wahrscheinlich, dass wir auf „Stand By“ fuer die 7.50 Uhr Maschine standen. Leider wurde dem Boden-Personal nicht mitgeteilt, in welche Maschine unser Gepaeck geladen werden sollte. Und so blieb es halt auf „Stand By“.

Bei „Alamo“ haben wir ein kostenloses Upgrade erhalten, da wir ja den Wagen erst einen Tag spaeter abgeholt haben. Leider funktionierten bei dem ersten Wagen die Bremsen nicht. DAS haben wir Gott sei Dank noch direkt bei der Abfahrt gemerkt. Ist aber schon ein komisches Gefuehl, wenn man bremsen will und sich nichts tut.

Soviel als „Opener“ fuer heute.
Bitte seien Sie nicht wegen der etwas komischen Schreibweise irritiert, aber ich sitze gerade an einem amerikanischen „Tipp-Brett“. Es fehlen also die aes, ues und esszts etc.

Fortsetzung folgt

Hier kommt ein Klasse-Artikel von USA erklärt.

Hey, how are you? fragt der Amerikaner und ist dann überrascht, wenn der Deutsche erzählt, sein Frettchen sei gerade überfahren worden. Just come on over sometime! sagt der Brite und ist entsetzt, wenn der Deutsche irgendwann wirklich vor der Tür steht. Angelsachsen meinen nicht immer, was sie sagen, Deutsche dagegen meist schon. Kommen die beiden Kulturen zusammen, gibt es ganz andere Probleme als nur den Händedruck.

Denn Amerikaner, Briten, Kanadier und die anderen aus diesem Kulturkreis sprechen in gewissen Situationen verschlüsselt. Das gebietet die Höflichkeit. Es gilt zum Beispiel als krude, direkt no zu sagen und daher wird etwas anderes gesagt, das jeder andere Angelsachse als ein “Nein” versteht, aber nicht “Nein” heißt [Liebe Frauen: Einige Probleme mit dem Wort "Nein" sind allerdings wohl eher geschlechts- als kulturbedingt. Tut mir leid].

Auf die Frage an die beste Freundin, wie einem ein Kleid steht, wird eine Deutsche vielleicht das Gesicht verziehen und “Du, nicht wirklich” sagen oder “Ich weiß nicht, ob es dir so gut steht”, eine Amerikanerin aber eher etwas wie “Würde blau nicht besser zu deinen Augen passen?”. Für eine Amerikanerin heißt das, du siehst aus wie eine magersüchtige Vogelscheuche mit einem Heroin-Problem, während eine Deutsche das Gefühl hat, man redet aneinander vorbei. Augen? Was faselt die von meinen Augen? Ich will wissen, ob mein Arsch fett aussieht!

Andere Beispiele: Bei einer Diskussion mit Amerikanern heißt I wonder if this is really the best solution übersetzt “nein”. I’m wondering if we might need more time heißt “nein” und We might want to review some parts of the project heißt “nein”. Amerikaner sind verwirrt (oder schlicht sauer), wenn Deutsche nach solchen Sätzen kurz überlegen und sagen, nee, so ist’s gut, und dann einfach weitermachen. Aus der Sicht des Amerikaners war die Aussage klar und deutlich.

Die Regel gilt auch für den Alltag. Ein höflicher Kanadier wird nicht sagen, dass ihm ein Geschenk nicht gefällt, denn das würde sich nicht gehören und könnte die Gefühle des anderen verletzten. Und das ist – um zum zentralen Punkt der Geschichte zu kommen – im Zweifelsfall wichtiger als die reine Wahrheit. Deswegen sagt man es – wenn überhaupt – verschlüsselt, und weil der andere den Code kennt, versteht er es und alles bleibt höflich. Nicht umsonst gibt es im Englischen die Begriffe little white lie und polite lie, die beide wesentlich schwächer sind als eine “Notlüge”: Es handelt sich um eine gesellschaftlich akzeptierte, mehr noch, eine gesellschaftlich vorgeschriebene Flunkerei.

Das wirft die Frage auf, wie Briten & Co. reagieren, wenn ihnen wirklich ein Geschenk gefällt. Kurz gesagt, sie flippen völlig aus. Das wollte ich schon immer haben, Liebling, schau her, was sie mir gebracht haben, schon als Kind, nein, bereits vor der Geburt wollte ich genau das haben, warte, bis es die Nachbarn sehen, vielen, vielen, vielen dank, diesen Tag werde ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen und meine Enkelkinder werden noch davon sprechen, ich lasse es mir auf meinen Grabstein meißeln. Wenn einem als Deutscher die ganze Situation peinlich wird und man sich langsam fragt, ob man verarscht wird, ist es genau richtig.

So anstrengend glückliche Angelsachsen für Deutsche sein können: Umgekehrt ist das Problem ernster. Ein Amerikaner, der einem Deutschen ein Geschenk macht, ist eigentlich immer enttäuscht, denn Deutsche flippen bei so etwas nie aus. In dem Codebuch eines Angelsachsen ist das normale deutsche Dankeschön aber ein Zeichen dafür, dass man das Geschenk nicht mag. Dieser Autor hat über die Jahre schon einige betrübte Landsleute trösten müssen, die mit der Klage She didn’t like my present! What did I do wrong? I don’t understand! völlig geknickt von einem Date zurückgekommen sind. Nein, sie hat es geliebt, aber sie ist eine Deutsche. Die sind halt so. Heirate sie trotzdem.

Jetzt kommt der Teil, der einigen interessierten Lesern nicht unbedingt gefallen dürfte: Die gerade beschriebenen Prinzipien gelten ganz besonders für das Verhalten von Angelsachsen im Ausland, also in unserem speziellen Fall für das von Amerikanern in Deutschland. If you don’t have anything nice to say, don’t say anything, schärft man den Kiddies ein und so halten sie im Urlaub oder beim Austauschprogramm den Mund: Kritik am Gastgeber ist so ziemlich der Gipfel der Unhöflichkeit.

Und deswegen ist es so gut wie unmöglich aus Amerikanern oder Briten oder wem auch immer herauszubekommen, wie es ihnen in Deutschland wirklich gefällt. Wenn sie gut erzogen sind, werden sie immer sagen, dass es toll ist. Einfach super. Total spitze. Alles andere wäre ein Zeichen einer katastrophalen Kinderstube, nur knapp weniger schlimm als das Schnäuzen mit dem Tischtuch oder die ausgedehnte Ohrreinigung mit dem Eßstäbchen.

Für Deutsche ist das frustrierend. Wenn jemand einige Zeit in einem Land verbracht hat, gehen sie davon aus, dass es Dinge gibt, die einem nicht gefallen haben – natürlich. Es gilt als “ehrlich”, diese anzusprechen und eine “differenzierte” Meinung als ein Zeichen eines kultivierten, kritischen Geistes. Wer alles toll, super und spitze findet, gilt als dumm, leichtgläubig, oberflächlich – letzteres ist nicht umsonst eines der häufigsten deutschen Vorurteile über Amerikaner. Aus US-Sicht ist das in gewisser Weise ein Kompliment.

Zwar ist das Prinzip solcher kulturellen Codes den meisten Deutschen von Ländern wie Japan bekannt, wo offenbar “nein” nur deswegen im Wörterbuch steht, weil die Sprachpolizei es verlangt. Bei den Briten oder Amerikanern erwarten sie es aber komischerweise nicht. Es wird auch nicht im Englischunterricht vermittelt, was diesem Autor ein völliges Rätsel ist: Es bleibt dem Leser als Übung überlassen sich vorzustellen, wie das normale Verhalten von deutschen Austauschschülern in London, New York oder Ottawa wirkt. How did you like your stay? heißt es dann am Ende, und jedes Jahr laufen dann tausende nichts ahnende deutsche Kinder ins kulturelle Messer.

Wird Deutschen mit viel Kontakt zu Angelsachsen zum ersten Mal klar, dass es einen Code gibt, bricht schon mal Panik aus. Jeder Satz, jede Äußerung wird hinterfragt: Meint er das oder sagt er es nur, weil er höflich ist? Und wie verhalte ich mich denn? Ich will auch das Codebuch!

Man muss zuerst damit leben lernen, dass man einige Dinge nicht erfahren wird. Ein guter Gast wird bei einem immer das Gefühl geben, dass man sein Leben verändert hat. Wer es sich nicht darauf beruhen lassen kann oder will, muss mitdenken, sich in den anderen hineinversetzen und sich auf seine Empathie verlassen. Wer selbst Gast ist, spart sich bitte seine Kritik für sein Tagebuch auf und konzentriert sich auf einen möglichst konkreten Punkt, der dann ehrlich gelobt wird, oder zumindest so ehrlich wie möglich. It was different heißt übrigens übersetzt “es war schrecklich”. So einfach kommt man nicht davon.

Eine weitere Faustregel ist das oben beschriebene Prinzip, dass viele Dinge auf Deutsche übersteigert wirken (Vorsicht aber bei Amerikanern, die lange genug in Deutschland leben und wissen, welche Reaktion angebracht ist). Hilfreich ist auch die “Dreierregel”: Wenn ein Angelsachse drei Mal etwas sagt (Please come visit us again!) und man schon leicht genervt ist, dann gilt es mit ziemlicher Sicherheit. Einmal ist dagegen kein Mal.

Am Ende sollte man sich aber auch vor Augen halten: In keinem Land erwartet man von einem Ausländer ein völlig “korrektes” Sozialverhalten. Die meisten Amerikaner wissen, dass Deutsche, sagen wir mal, direkter sind. Einen gewissen Spielraum hat man also schon, so lange man nichts dagegen hat, Stereotypen zu bedienen.

Wer die Regeln kennt, oder wenigstens von ihnen weiß, kann sie dann auch gezielt brechen. Die Schönste Germanin benutzt hin und wieder die Einleitung I’m German, so I’m sorry if this seems like a direct question, die jedem Angelsachsen in Hörweite und insbesondere diesem Autor das Blut gefrieren lässt. Ist der Ruf erst ruiniert …

Die erste wichtige Frage gleich vorweg: Darf man ohne Testerfahrung Testberichte schreiben?

Die Antwort ist ja!

Denn am Ende ist es völlig egal, ob es sich um eine dunkle oder um eine helle Röstung handelt, ob der Kaffee fair oder unfair gehandelt wurde, oder ob es den Kaffee nur bei Aldi oder an jeder Tankstelle gibt. Es gibt nur eine wichtige Frage: Schmeckt der Kaffee und die Antwort muß ja lauten – sonst hat sich jeder weitere Test erledigt.

Warum testen wir aber überhaupt eine Kaffeesorte, zumal sie nicht mal in Kanada oder in den USA angebaut wird?

Hans aus Ottawa hat es verstanden, uns Kanada-Liebhaber zur richtigen Zeit am richtigen Ort anzusprechen: Eine kostenlose Maskal Kaffeeprobe (satte 500 Gramm) für jeden Teilnehmer der Canada Convention 2008. Der Kaffee stammt zwar aus Ecuador, wird aber über Kanada nach Deutschland exportiert.

Jetzt kommt der kurze, aber knackige Kaffee-Test: Getestet haben wir mit einer Saeco Incanto. Als Vergleichs-Kaffee stand uns der Dallmayr Crema d’Oro aus eigenen Beständen zur Verfügung. Während der Dallmayr traditionell kräftig rüber kommt, bestach der Maskal Vilcabamba durch eine unvergleichliche Weichheit und Cremigkeit, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe. Falls Sie also gerade auf der Suche nach einer neuen Kaffeesorte sein sollten, dann sollten Sie diesen Brand unbedingt testen.

Wenn Sie an weiteren Informationen zu diesem und anderen Kaffees interessiert sind, dann besuchen Sie unbedingt den Blog Kaffee-Satz.

Falls Sie diesen Kaffee jetzt selber testen möchten, hier können Sie Ihn bestellen.

Sie planen eine eigene Seite über Kanada? Sie suchen noch nach schönen Logos und Art Clips rund um Kanada? Dann hat Ihre Suche jetzt ein Ende. Auf der Webseite von Wade Penner finden Sie alles was das Herz begehrt: Animierte Grafiken, Logos der Staaten und Maple Leaves in vielen Variationen. Die Seite von Wade ist zwar in Englisch, trotzdem dürften Sie kein Probleme haben und sich sofort zurechtfinden.

Wenn Sie sich die Seite jetzt anschauen wollen, dann klicken Sie hier.

You Know You’re From Toronto When…

A really great parking spot can move you to tears.
You can recommend about 3 good body piercing parlours.
You make well over $100,000 and you still can’t find a nice place to live.
You realize there are far more rainbow flags in the city than Canadian Flags.
When the temperature rises above zero degrees, you yell „Woohooo! Patio weather!“
You enjoy watching channel 47 multicultural TV
You’re guaranteed to know at least one person on every episode of Speaker’s Corner.
You haven’t been to the CN Tower since you were six, but still have nightmares about that damn turbo elevator.
You’ve had at least 3 bicycles stolen in the past 10 years.
You’ve partied with at least one of the members of The Kids in the Hall
You’ve fantasized about having sex in Casa Loma
At least 3 of your friends have moved to Vancouver
You turn your nose up at any establishment frequented by the S&M crowd. (Scarborough and Mississauga)
You never, never, never swim in the lake
You know „The Beaches“ are really called „The Beach“, but still say „The Beaches“ just to annoy all the nitwits who live there
You ever had a birthday party at the Organ Grinder or The Mad Hatter
You can say „world’s tallest freestanding structure“ ten times fast
You know the correct answer to „Where do shopping carts go to die?“ is „The Don River“
You speak better Chinese than French
The word „cabbagetown“ doesn’t strike you as particularily amusing
Castle Frank subway station remains one of the great mysteries of the universe for you.
You know what the bathrooms in the First Canadian Place are REALLY for
You don’t know where Fort York is, but have a vague recollection of being there in a past life
You know the Demic’s song „I Wanna Go To New York City“ was intended as sarcasm, not a weekend getaway suggestion
You know where to find Dim Sum, Sushi, Curry, Pad Thai and a dildo at 3 am on a weeknight
For the last time, it’s pronounced ‘TRONNA’!
You consider eye contact a sign of hostility and an invasion of your privacy.
It takes you half an hour to get to work by TTC and you are the envy of all your friends.
You mourned the death of the Spadina Bus.
You know someone who went to high school with at least one member of The Barenaked Ladies or RUSH
You laugh heartily at people who refer to highway four hundred and one.
You’ve taken the vomit comit.
You can manuver your bike across Queen st. without getting caught in the streetcar tracks.
You know the difference between souvlaki, moussaka and spanakoptia.
You can name at least three locations of The Beer Store that are open till 11 PM.
You have NEVER been to the Hard Rock Cafe