Heute möchte ich Ihnen einen Film vorstellen, der ein absolutes Muß für jeden Naturliebhaber ist:

Into the Wild mit Emile Hirsch in der Hauptrolle

Die Geschichte beruht auf einer wahren Geschichte, die von Jon Krakauer recherchiert wurde und schließlich im Jahr 2007 von Sean Penn verfilmt worden ist.

Christopher McCandless ist ein 22-jähriger Student aus wohlhabender Familie aus einem reichen Vorort von Washington D. C., der nach dem Abschluss seines Geschichts- und Anthropologiestudiums an der Emory University in Atlanta im Sommer 1990 eine zweijährige Reise durch die USA beginnt, die ihn schließlich in die Wildnis Alaskas führt. Nachdem er sich von materiellem Besitz losgesagt und seine Ersparnisse in Höhe von 24.000 US-Dollar der Wohlfahrtsorganisation Oxfam International gespendet hat, macht er sich anfangs in seinem Datsun 210 und später zu Fuß mit einem Rucksack unter dem Pseudonym „Alexander Supertramp“ auf die Reise nach Fairbanks nahe des nördlichen Polarkreises, um sich den Herausforderungen eines einfachen Lebens fernab der Zivilisation zu stellen. Quelle: Wikipedia

Der Soundtrack von Eddie Vedder (ex Pearl Jam) gibt dem Film die entscheidende Note. Da Filme wie dieser niemals so gepuscht werden, dass sie in den Film-Charts auftauchen, ist es um so wichtiger, dass auch solche Juwelen ein entsprechendes Podium erhalten.