Hallo zusammen,

Gabi und ich haben uns entschlossen, den Schneeflocken zu folgen und ein paar Tage Urlaub in Kanada zu machen.

Deshalb bleibt unser Beers n Bears Shop vom 25. Januar 2011 bis zum 21. Februar geschlossen. Ab dem 21.2. können wir dann wieder Auslieferungen vornehmen. Selbstverständlich könnt Ihr aber die ganzen stöbern, wenn Ihr mögt.

Wir wünschen Euch einen tollen Rutsch in Jahr 2011.

Chin Chin und bis bald
Dodi

Es ist bis Weihnachten nun wirklich nicht mehr allzu lange hin. Die Nächte werden immer länger und es ist teilweise auch schon recht frostig. Da trifft es sich dann gut, wenn man sich in eine warme Küche zurückziehen kann und mit der Familie gemeinsam die ersten Weihnachtsplätzchen backen kann. Und wie ich gerade erfahren habe, tanzen in Kanada auch schon die ersten Schneeflocken..

Also gibt es nur eins: Holen Sie sich ein Stück kanadische Weihnachten nach Hause. Und mit diesen tollen Plätzchenausstechern können Sie Ihren Cookies ein ganz persönliches Kanada-Aussehen geben. Die Cookie Cutter sind aus Weißblech gefertigt und haben einen Durchmesser von ca. 14,1 cm. Wenn Sie mehr erfahren wollen, dann klicken Sie hier.

Ab sofort ist die Erstauflage vom Beers n Bears Mini-Katalog 2011 verfügbar. Wenn Sie also einen Eindruck von dem Beers n Bears Sortiment erhalten möchten, dann riskieren Sie doch einen kurzen Blick und laden Sie sich einfach unseren neuen Mini-Katalog 2011 auf Ihren Rechner und entdecken die Welt von Beers n Bears. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, freuen wir uns natürlich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Klein, aber Yoho

Am Morgen drauf machte ich dann die obligatorische Lake Louise-Fotosession, so wie jeder andere Touri auch. Die vielen Busse spuckten vor allem ganze Japanerhorden, aber auch viele meiner Landsleute aus, die sich auch nicht viel besser benahmen. So, jetzt hatte ich den Banff Park lange genug ausgehalten. Raus hier und zwar zum Yoho Nationalpark. Hier wollte ich mir auf jeden Fall den Takakkawa (vielleicht erzähle ich euch nach meiner Rückkehr mal, wie man das ausspricht, wenn ich es bis dahin nicht wieder vergessen habe; übersetzt aus der Indianersprache ins püttische würde es in etwa „bor, geil ey“ heißen) Wasserfall ansehen, da die Straße dorthin im Herbst letzten Jahres ja schon geschlossen war. Sie ist schön schmal und kurvig. Da gibt es drei ganz enge Serpentinen, die besonders den riesigen Tourbussen einige Probleme bereiten. Sie fahren das erste Stück rückwärts hoch, da sie bei der ersten Kurve nicht genug Platz zum einbiegen haben. Ich hatte drei Tourbusse vor mir, so dass ich es mir erst mal gemütlich machen und das Spektakel angucken konnte.

 

Im dritten Teil von Berthold Baumanns Reiseabenteuern stehen Wanderungen in den kanadischen Rocky Mountains sowie Kanutouren im Yukon Territorium im Mittelpunkt. Auch von der „schönsten und pinkesten Hütte Nordamerikas“ gibt es weitere Neuigkeiten: Sie wurde für eine bessere Aussicht gedreht und tiefer gelegt. Selbstredend erfahren die Leser, was die 25 Bewohner von Keno City neues getrieben haben und erhalten Informationen über das Leben, die Menschen und die Natur im hohen Norden Kanadas, wie zum Beispiel Tagish Elvis, den er dort „live in concert“ sah und hörte.
Aus den Nationalparks Banff, Jasper, Yoho, Kootenay, Glacier und Revelstoke sowie dem Mt. Robson Provinzpark beschreibt Baumann weltberühmte Sehenswürdigkeiten wie Lake Louise, Valley of ten peaks, Maligne Lake, Columbia Eisfeld, Athabasca und Takakkwa Wasserfälle sowie den Mount Robson – am liebsten ohne Menschen und natürlich in der ihm eigenen satirischen Weise. Bei vielen Wanderungen stellt Berti nahezu unbekannte Naturschönheiten vor und begibt sich auf seine unnachahmliche Art und Weise in Schwierigkeiten – nur weil es ihm so viel Spaß macht, sich wieder heraus zu manövrieren.
Abenteuerlich ging es auf dem wilden MacMillan River, der „Moskito-Heimat“ Nisutlin River, dem beschaulichen Takhini River, dem sagenhaften Goldfluss Klondike und dem Dezadeash River, der ihn vor Probleme der besonderen Art stellte, zu. Bei der Wanderung zum Donjek River im Kluane Nationalpark rückte ihm ein Grizzly bis auf fünf Meter auf die Pelle. Während die Biber sich ihm geschickt entzogen, begegnete Berti auf seiner fünfmonatigen Reise jedoch vielen anderen Tieren und hatte mit anhänglichen Mäusen und perversen Hörnchen seine Probleme.

 

„Da draußen ist ein Tier“ ist aus dem Jahr 2000, in dem ich neben dem Yukon Territorium längere Touren in Alaska und den kanadischen Rocky Mountains in den Provinzen Alberta und British Columbia mit den berühmten Nationalparks Banff und Jasper war.

„Es riecht nach Schnee“ sind die Reisebeschreibungen aus dem Jahr 2001 in dem ich neben vielen Wanderungen und Kanutouren im Yukon Territorium erneut längere Zeit in den kanadischen Rocky Mountains in den Provinzen Alberta und British Columbia vielen Wanderungen unternommen habe.

„Wie sterben eigentlich Adler?“ beinhaltet die Reisen des Jahrs 2002, wieder hauptsächlich im Yukon Territorium, aber auch auf Vancouver Island und das Landesinnere von British Columbia.

Und während ich hier noch schreibe, erreicht mich die Nachricht, dass auch „Yukon – Der große Fluss“ wieder lieferbar ist. Da ist das Weihnachtsfest schon fast gerettet.

Diese Woche hat der CanadaTable Frankfurt wieder seinen monatlichen Stammtisch veranstaltet. Warum das Treffen allerdings am Rand von Sachsenhausen und nicht in Frankfurts Westend stattgefunden hat bleibt mir „Ostler“ gänzlich unverständlich. War doch ein großer Teil der Besucher als Vancouver Fans, bzw. erfahrene Yukoner (oder heist es Yukonen?) schnell zu erkennen.

Da waren Thomas und  ich mal wieder schnell in der Minderheit, zumal wir diesmal auch keinerlei Unterstützung aus den Südstaaten (also dem Raum rund um Yarmouth) von Ingo zu erwarten hatten. Mit dem „Leib und Seele“ hatten die Macher vom CanadaTable eine Lokalität in dem Herzen von Frankfurt ausgewählt. Wenn man vor dem Lokal in die Höhe schaute, konnte man direkt auf den beleuchteten Tower der Commerzbank schauen. Das Ganze hatte etwas Unwirkliches und erinnerte mich stark an den Film „Blade Runner“. Insgesamt muß ich sagen, dass es ein toller Abend, voller spannender Geschichten war, der unbedingt eine Vorsetzung verdient hat.

In der Galerie finden Sie einige Photos direkt aus dem „Leib und Seele“.

Wenn es draußen so richtig kalt wird, dann sorgen wir für warme Ohren. Die Kanadier nennen das „Winterize yourself – Roll in the snow and keep warm“. Und genau dafür haben wir jetzt jede Menge neue Toques in den verschiedensten Farben im Sortiment.

Die Wintermütze „Grey North“ ist z.B. aus 100% Acrylic gefertigt. Der Schriftzug Canada und der Canada Maple sind aufgestickt. One size fits all. Wenn Sie auf das Bild klicken, dann „landen“ Sie direkt bei der Mütze „Grey North“. Klicken Sie hier, dann sehen Sie auch die anderen Farben

Während sich alle anderen noch am „Indian Summer“ erfreuen, oder sich vielleicht auch schon auf Weihnachten vorbereiten, ist der Maple Table Hamburg uns allen schon weit voraus. Als Beweis für die norddeutschen Aktivitäten erhalten Sie schon hier die Termine für die Kanada Saison 2011. Wenn Sie also an einem der genannten Termine in Hamburg unterwegs sein sollten, dann besuchen Sie doch einfach den Maple Table.

der Stammtisch der Kanada-Freunde im Norden!

Deichgraf *

Deichstr. 23, 20459 Hamburg, Tel. 040-364208

wie immer ab 19:00 Uhr

Donnerstag, den 06.01.2011

„Neujahrsempfang“ MapleTable

19:00 Uhr Airport Hamburg, Terminal 2, „Top Deck“ Mövenpick

Donnerstag, den 03.02.2011*

Donnerstag, den 03.03.2011*

Donnerstag, den 07.04.2011*

Donnerstag, den 05.05.2011*

Donnerstag, den 02.06.2011*

Freitag, den 01.07.2011

Canada Day 18:00 Uhr „Alte 16“, Wentorf bei HH

Donnerstag, den 07.07.2011*

Donnerstag, den 04.08.2011*

Donnerstag, den 01.09.2011*

Donnerstag, den 06.10.2011*

Montag, den 10.10.2011 (Thanksgiving Dinner um 19:00 Uhr)

Donnerstag, den 03.11.2011*

Donnerstag, den 01.12.2011*


Euer Maple Table Team Eva, Horst, Josef, Milva, Wolfram,

www.mapletable.de

(info@mapletable.de) Tel. 040 –730 98 324 (Fax 328) und 04102 – 53788

Die kanadischen Gesetze differenzieren bei Besuchern, die an Medikamente gebunden sind, zwischen Kurzzeit- und Langzeit-Besuchern. Kurzzeit-Besucher, die nur einige Wochen in Kanada verbringen (also die meisten), duerfen ihre persoenlichen Medikamente mitbringen. Medikamente fuer Langzeit-Besucher, d.h. solche die ein halbes Jahr oder laenger in Kanada verbleiben, sind bestimmten Regeln unterworfen, die unbedingt beachtet werden muessen.

Besucher, ob als Reisende, Studenten oder Angestellte unter einem “Work Permit” duerfen nur Medikamente fuer eine Zeitspanne von maximal 90 Tagen mitbringen. Dasselbe gilt fuer Erwachsene oder Kinder, welche zusammen mit den Besuchern nach Kanada einreisen, sowie auch fuer Haustiere, wenn diese auf Medikamente angewiesen sind.

Es ist aeusserst wichtig, sich an diese Gesetze zu halten. Obwohl dieses aeusserst selten geschieht, hat der Zoll das Mandat, Besuchern Medikamente zu entziehen, welche die gesetzliche Zeitspanne von 90 Tagen ueberschreiten.

Zusaetzlich hat der kanadische Zoll die Aufgabe, wie in den meisten anderen Laendern, den Import bestimmter Medikamente und Drogen zu ueberwachen und, wenn ungesetzlich, zu verhindern und zu bestrafen.

Dazu muss erwaehnt werden, dass kanadische Aerzte nur Medikamente fuer maximal 90 Tage verordnen duerfen. Allerdings enthalten Dauer-Verschreibungen meistens eine Wiederholung (Repeat Prescription). Drogisten und Drug Stores duerfen jedoch nur Medikamente fuer maximal 90 Tage an Patienten abgeben.

Verantwortlich fuer diese Regelung ist die Honorierung von Aerzten und Drogisten unter dem kanadischen Gesundheits-System, welches bestimmte und sehr begrenzte Betraege fuer jeden Besuch bei einem Arzt oder Drogisten an diese auszahlt. Das gilt natuerlich nicht fuer Besucher, sondern nur fuer kanadische Staatsbuerger oder als “Permanent Residents” dokumentierte Einwanderer.

Ein Besucher in Kanada darf sich per Post weitere aerztlicheVerschreibungen zuschicken zu lassen, die jedoch nicht die gesetzlich vorgeschriebenen 90 Tage ueberschreiten duerfen. Es ist sehr ratsam, diesen Sendungen die notwendigen Dokumente (das Rezept oder ein aerztliches Schreiben in Englisch) beizufuegen oder, wenn angefragt, Dokumente wie den abgestempelten Pass, Studenten-Visum oder Einstellungs-Brief vorzuweisen.

Wichtig ist, dass saemtliche Medikamente in den Original-Verpackungen der Drogerie oder eines Krankenhauses enthalten sind, und dass ihr Inhalt klar auf dem Aufkleber beschrieben ist. Im Fall nicht verschreiblichen sowie nicht apothekenpflichtigen Mitteln sollten diese ebenfalls in ihren Original-Verpackungen bleiben und klar identifiziert sein.

Ebenso wichtig fuer Besucher mit Krankheiten, welche unter Umstaenden zu Komplikationen waehrend ihres Aufenthaltes in Kanada fuehren koennten, ist eine Reise-Versicherung fuer jeden Auslands-Besuch abzuschliessen, entweder in ihrem Ursprungs-Land oder durch eine kanadische Versicherung. Diese sollte die Moeglichkeit aerztlicher Besuche oder Krankenhaus-Aufenthalte, sowie im Notfall auch den Ruecktransport in das Ursprungsland des Besuchers in Betracht ziehen und enthalten.

Medikamente in Kanada, sowie aerztliche oder institutionelle Behandlungen von nicht versicherten Besuchern (in Kliniken, Krankenhaeuser usw,) sind aeusserst teuer, obwohl es natuerlich nicht unmoeglich ist, diese als Besucher in Notfaellen zu bekommen.

Ein kurzer Zusatz noch zu diesem Thema: Unser “Druggist” (Apotheker) sagte mir, dass er seinen Kunden, die Kanada fuer mehrere Monate verlassen (wie z.B. die sogenannten “Snowbirds”, die Rentner welche jeden Winter in Florida, Arizona oder in einem anderen waermeren Klima verbringen) bis zu 6 Monate an Medikamenten mitgeben darf, allerdings von ihren Aerzten fuer diese Zeitspanne verschrieben. Er sieht keinerlei Grund, warum der kanadische Zoll dieses nicht auch fuer Langzeit-Besucher auf Grund ihrer Erklaerung bewilligen sollte. Da die maximale Besuchszeit 6 Monate betraegt (kann auf 6 weitere Monate erweitert werden) hat seine Auffassung eigentlich Sinn. Die “Health Canada” Regeln geben allerdings nur die 90 Tage vor.

Gefunden auf der Kanada-Spezialist

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